Stefan Kopeinig: +43 664 23 40 281 | Martin Bauer, MSc: +43 664 23 40 428 office@cag-solutions.com

Nissan Leaf vs. Renault ZOE – Ein Gesamtfazit nach 9 Monaten…

Liebe Leserinnen und Leser meines Blogs,

nach vielen Monaten mit meinem ersten Elektroauto, dem Renault Zoe (Q210, Intens), den ich seit 02.01.2014 mein Eigen nennen durfte, habe ich diesen Ende August 2015 verkauft, um mir ein anderes Elektroauto anzuschaffen. Die Wahl fiel dabei auf das meistverkaufte Elektroauto der Welt, den Nissan Leaf.

Das Fahrzeug wurde als Gebrauchtwagen von einem Privatmann erstanden und war zum Zeitpunkt des Kaufs bereits 2,5 Jahre alt – es handelt sich dabei um einen so genannten “Japan Leaf”, also dem Ur-Modell des Leaf, das aus dem japanischen Oppama Werk von Nissan kommt.

Die Beweggründe für den Verkauf meines Renault Zoe sind schnell erklärt: Qualität.

Technisch wie optisch ist der Renault ZOE ein einwandfreies Fahrzeug gewesen.
Das Design ist damals wie heute ein netter Hingucker und anders als viele Käufer eines Zoe der Jahrgänge 03/2013 bis 07/2013 (und vereinzelt auch andere), hatte mein Renault ZOE keinerlei Probleme mit dem Antrieb (Motorschaden), der Ladeelektronik (Lader defekt) oder dergleichen (Wärmepumpe).
Der entscheidende Grund für den Verkauf waren schlicht die äußerst bescheidene Haptik im ZOE Innenraum, der dies zwar geschickt mit französischem Flair und Design wett gemacht hat, jedoch sorgten feine Plastikgrate (Armaturenbrettablage, Mitteltunnel) und eine unbequeme Armauflage an der Fahrertür nicht gerade für viel Freude.
Aber alles das wusste man ja schon vorher – und auch ich redete mir lange ein, dass es das Auto trotzdem wert sei, auch wenn einem diese Punkte eigentlich wichtig sind.

Angefangen von einigen Startschwierigkeiten schon vor Übernahme des Fahrzeuges vom Vertragshändler (Lackqualität -> Lackeinschlüsse, Kratzer, Lacknasen, Spaltmaße, zerkratzter Rlink Rahmen) entwickelte das Fahrzeug im Laufe seiner 20 Monate, die ich es in Besitz hatte, immer weitere qualitative Probleme.

Das Bedienelement der Fensterheber und Spiegelverstellung an der Fahrertüre lockerte sich und musste geklebt werden, die Kofferrauminnenabdeckung ist nie richtig fest montiert gewesen und musste neu fixiert werden und was mich am meisten gestört hat: Das Scheppern von Türinnenabdeckung auf der Beifahrerseite und der Scheibe an sich.

Trotz mehrmaliger Beanstandung beim Renault Händler (der davon auch wusste und sich Mühe gab), konnte das Problem nie in den Griff bekommen werden.

Dies mag vielleicht pingelig klingen, aber nichts ist auf einer längeren Ausfahrt nerviger, als ein Elektroauto, das extrem laut knarzt und scheppert – egal wie glatt oder rau der Asphalt unter einem ist.

Nun also fiel die Wahl auf einen Nissan Leaf.

Das Fahrzeug ist älter als mein Zoe war (EZ 04/2013)
Da das Fahrzeug bereits gebraucht war und schon knappe 15.000 km auf dem Buckel hatte, war mir natürlich bewusst, dass es kein Neuwagen sein würde.
Weit gefehlt: Der Vorbesitzer hat sehr gut auf das Fahrzeug aufgepasst.

Abgesehen davon, dass das Fahrzeug selbst – schon damals – in ausschließlich einer einzigen Ausstattungsvariante daher kommt und immer mit Kaufbatterie erworben wird, hat meines auch noch alle Zusatzausstattung dabei, die es damals so gab (Solarspoiler auf dem Dach, Winterpaket mit Lenkradheizung, Sitzheizung vorne und hinten) – alles Qualitäten, die man beim ZOE (auch heute nicht) gegen Aufpreis bekommt.


(
Bildquelle: Nissan)

Da die Größe des Fahrzeuges mit 4.445m an und für sich ein ganzes Stück größer ist, als der Zoe, mir dies aber jedoch nach wie vor nicht wichtig ist, ist dies natürlich ein subjektiver Grund für oder gegen eines der beiden Autos.

Der Sitzkomfort im Leaf ist ein ganzes Stück größer als im Zoe. Die Sitze sind mehr wie eine Wohnzimmersitzgarnitur und sie sind auch höhenverstellbar – das kann der Zoe nicht.
In den Türen befinden sich Armauflagen aus Stoff/Textil, sodass die Arme wärmer und vor allem weicher aufliegen als im Zoe.
Abgesehen davon, ist der Leaf vor allem oben heraus stärker, was die Beschleunigung und die Höchstgeschwindigkeit (160 km/h) angeht.
Man muss aber auch sagen, dass dies irgendwo klassengerecht erscheint. Der Leaf kostet ein Stück mehr als der Zoe, daher ist ein gewisses Maß an Mehrkomfort und Größe natürlich zu erwarten.

Es sind jedoch kleine Details, durch die sich auch der Leaf weiterhin vor dem Zoe positionieren darf.

Die Geräuschkulisse im Leaf ist wesentlich leiser, als im Zoe. Die Türen fallen satter zu, die Verarbeitung insgesamt ist hochwertiger.
Es wird zwar auch viel Hartplastik verwendet, dieses ist jedoch nicht so spartanisch anmutend wie im Zoe.

Die bei vielen gehasste und teils auch gefährliche Spiegelung des Armaturenbrettes im Zoe (altes, beiges Armaturenbrett!) kennt der Leaf nicht. Hier spiegelt sich so gut wie garnichts auf der Windschutzscheibe. Auch sind die Lenkradfernbedienungstasten beleuchtet – im Gegensatz zum Zoe.

Wichtigster Kritikpunkt allerdings war und ist das Licht. Während der Zoe nur Halogenscheinwerfer mit Lichttyp Sockel H7 verwendet – und dies für Abblend- und Fernlicht, so verfügt der Leaf über LED Scheinwerfer als Abblendlicht und Halogen-Fernlicht (Anm.: die neueren Euro-Leafs aus England, haben in der Ausstattungsvariante Visia und Acenta ebenfalls nur Halogen, jedoch nicht über einen Shutter gesteuert, sondern je ein Leuchtmittel für Fern- oder Abblendlicht!). Hier muss nicht erwähnt werden wie sauber und leuchtstark das Licht des Leaf im Vergleich zum “Teelicht” des Zoe ausfällt.
Es mag zwar im Alltag noch ausreichend sein, sobald es jedoch regnet wird es mit dem Zoe äußerst unangenehm und auch teils gefährlich (!).

Hier sollte jeder zumindest selbst erst einen ordentlich Test durchführen. Hinzu kommt, dass der Zoe zwar ein nettes LED-Tagfahrlicht verwendet, der Leaf jedoch auch über dezidierte Nebelscheinwerferleuchten verfügt. Die gibt es beim Zoe ebenfalls nicht.

Der Leaf hat im Dachhimmel ein nettes Brillenfach verbaut und davor befindet sich eine orange Ambiente-Leuchte, die vor allem nachts den Bereich um den Schaltknauf angenehm ausleuchtet und so für mehr Sichtbarkeit sorgt. Auch die Bezeichnungen des Schaltknaufs im Leaf (P, R, N, D) sind beleuchtet – nicht so beim Zoe.

Im Gegensatz zum Zoe sind Motorhaube und Türen beim Leaf aus Aluminium – dies jedoch nur beim Japan Leaf – die neueren Modelle verwenden ebenfalls ein normales Blechkleid.

Aufgrund des größeren Radstands (2700 mm) des Leaf ist dieser auch eine Spur komfortabler als der Zoe (2588mm). Letzterer zieht etwas knackiger um die Kurven, der Leaf ist da etwas zu sehr auf “Komfort” ausgelegt und lenkt sich nicht ganz so direkt. Dennoch liegt er sehr gut auf der Spur.

Es wirkt am Leaf einfach alles ein ganzes Stück komfortabler, erwachsener, haptisch wertiger und stabiler als im Zoe. Das zieht sich bis in den Kofferraum, der zwar komplett mit Hartplastik ausgekleidet ist, dies jedoch einwandfrei verarbeitet – mit einem zusätzlichen Staufach links, in dem sich ein Wagenheber und Reifenreparaturset befinden. Der Zoe hat hier eine Auskleidung mit “Filzmatten”. Auch hat der Leaf elektrisch anklappbare Außenspiegel, der Zoe nicht.

Für den Zoe spricht jedoch das Ladesystem.
Wir haben in Europa ein Drehstromladenetz, und dies bedeutet, dass hier 3-Phasig mit Wechselstrom geladen werden kann.
Der Leaf unterstützt dies jedoch bis heute nicht, sondern lädt ausschließlich über den “Typ 1″ Stecker 1-Phasig Strom. Mein Leaf noch mit max. 3,7 kW – die neueren gegen Aufpreis, mit bis zu 6,6 kW.
Dies ist nicht zeitgerecht und somit verwehrt sich der Leaf einer Vielzahl an AC-Schnellladestationen in ganz Europa.

In Österreich ist der Typ 2 AC Ladestandard am meisten verbreitet. Hier spielt der Zoe seine Kraft voll aus, denn er lädt mit 11, 22 oder als R210/Q210 (wie ich einen hatte) mit bis zu 43 kW.

Die 43 kW Lademöglichkeit wurde jedoch beim neueren R240 Modell wegrationalisiert und als echten Vorteil möchte ich es nicht anführen, da in der Regel überall dort, wo 43 kW Typ 2 verfügbar sind, auch 50 kW CHAdeMO oder CCS verbaut sind (an den so genannten Triple Chargern / Hochleistungsschnellladestationen).
Auch wenn der Nissan Leaf über die Lademöglichkeit mittels 50 kW CHAdeMO (Gleichstrom) verfügt und so einen R240 in der Ladezeit locker aussticht, sind diese “Triple Charger” im Vergleich zu normalen CEE 16/32 A Dosen oder Typ 2 Ladestationen mit 11 oder 22 kW seltener und meist nur an Hauptverkehrsrouten / Autobahnen anzutreffen.

Das Netz ist mittlerweile sehr gut in Österreich – jedoch ist man dann von wenigen Anbietern abhängig.
Wer jedoch eine der Reichweite des Leaf genügende Fahrtstrecke am Tag mit anschließender fixer Lademöglichkeit hat, für den sollte auch das kein Hindernis für den Leaf sein.

Direkte Vergleiche mit Freunden des Vereins pro eDrive (www.proedrive.at) haben ergeben, dass sich Leaf und Zoe im Winter in Sachen Reichweite nichts geben. Hier liegen beide bei gut 100 km +/-.
Im Sommer jedoch, ist der Zoe dem Leaf (24 kWh Modell!) jedoch in Sachen Reichweite um ein gutes Stück überlegen.
Hier schaffe ich 110-130 km – wohingegen der Zoe mich gut und gerne 20 km weiter gebracht hat.

Was auch für den Zoe spricht, ist die serienmäßig verbaute Wärmepumpe. Der Leaf hat sie nun auch schon seit Einführung des Euroleaf (ab 04/2013!).
Mein Leaf verfügt noch über eine normale Widerstandsheizung (Wasserkreislauf). Diese benötigt in der Regel – vor allem in der Heizphase – deutlich mehr (2-5 kW) als die Wärmepumpe des Zoe (1-3 kW).
Erst nach einigen Minuten stabilisiert sich die zum Heizen benötigte Leistung auf gute 1,5 kW beim Leaf – und beim Zoe so um die 1 kW – dafür macht die Wärmepumpe natürlich deutlich mehr krach.

Das Infotainmentsystem des Leaf (ausgenommen neuer 30 kWh Leaf!) ist recht alt. Das Navi sehr einfach gehalten, es gibt keinen App Store und das ganze Interface wirkt nicht modern (mehr Verbrenner like).
Gerade diese “nüchterne” Optik innen, verleiht dem Leaf jedoch ein erwachseneres Auftreten, als dem “verspielten” aber bunteren Zoe. Dessen Rlink verfügt über nette Funktionen und sieht gut aus, ist jedoch wesentlich instabiler (Android) als das auf Windows CE basierende System im Leaf. Von den Funktionen her geben sich beide nichts, denn der App Store im Zoe ist de facto wertlos. Renault tut hier absolut garnichts. Die einfache Möglichkeit via PC jedoch beim Zoe über die SD Karte eigene POIs (Ladestationen) hinzuzufügen, ist natürlich fein. Das ist beim Leaf nicht unmöglich, aber komplizierter.

Ganzheitlich betrachtet verstehe ich die Diskussion Zoe vs. Leaf eigentlich nicht wirklich.
Es sind zwei verschiedene Klassen von Autos.

Der Zoe, der in die Kategorie Kleinwagen fällt, bei dem die Batterie gemietet werden muss – was jedoch den Einstiegspreis senkt – und der Leaf, der ein Fahrzeug der Kompaktklasse ist und einem die Wahl lässt, ob Kaufbatterie oder Mietbatterie.

Kurz kann ich es nach 20 Monaten Zoe und 9 Monaten Leaf wie folgt zusammenfassen:

Beides sind sehr gute Elektroautos, jedoch sollte der Einsatzzweck (Fahrstrecke, Lademöglichkeiten, Anforderungen an ein Fahrzeug hinsichtlich Qualität, Platz, Leistung) gut überlegt sein.
Da meine Strecken sehr gut mit Hochleistungsschnelladern (Triple Chargern) ausgestattet sind, komme ich absolut problemlos mit CHAdeMO überall hin wo ich hin möchte, oder lade ganz einfach zuhause in Ruhe auf.

Leaf:

+ japanische, gute Qualität
+ Größer als Zoe
+ Stärker als Zoe
+ Sitz- und Fahrkomfort höher
+ Licht (LED) deutlich besser (Welten!)
+ 50 kW CHAdeMO DC Lademöglichkeit / höherer Wirkungsgrad wenn 1-Phasig geladen wird
+ all die kleinen Vorteile, die im Text genannt werden

– Design…
– 1 Phasiger AC Lader Typ 1 (zusätzliches Kabel für Typ 2 Stationen notwendig!)
– Instrumente wirken recht altmodisch (Tacho)
– Reichweite im Sommer hinter Zoe (20 km), jedoch im Winter gleichauf
– keine Parkpiepser hinten, dafür besser aufgelöste Kamera

Zoe:

+ AC Lader
+ etwas bessere Reichweite im Sommer
+ handlicher, wendiger
+ optisch innen (Design) wie außen ansprechender (weniger polarisierend, wobei Aussehen ist eine Frage des Geschmacks!)
+ hat Parktronic (Parkpiepser hinten!), dafür schlechter aufgelöste Kamera (bei Intens, Zen optional, Life ohne Kamera!)
+ Wärmepumpe* (betrifft nur im Vergleich zu Japan Leaf!)

– Qualität (teils Lackierung, Spaltmaße, eindeutig jedoch Innenraummaterialien und Haptik)
– Fahrkomfort (Fahrwerk, Sitze)
– Durchzugsstärke ab Tempo 80 km/h
– Hauptscheinwerfer sind ein schlechter Witz – Abblendlicht schwach, Fernlicht hat diese Bezeichnung nicht verdient – teils katastrophal wenn Regen / Nacht (GEFAHR!)
– all die kleinen Features, die im Text genannt werden (Brillenfach, einklappbare Spiegel, höhenverstellbare Sitze, geteilt umklappbare Rücksitze nicht möglich im Gegensatz zu Leaf, Armaturenbrett, Scheppern)

Dieser Bericht spiegelt selbstverständlich ausschließlich meine eigene Erfahrung und Meinung wider und soll primär nicht als Kaufberatung oder “Was ist besser / schlechter” – Guide dienen.
Beide Autos sind für den jeweiligen Einsatzzweck und ihre Fahrzeugklasse gute Fahrzeuge und machen viel Spaß.
Da es mittlerweile beim Leaf ein Modell mit 30 kWh Batterie gibt, das nicht nur schneller an 50 kW CHAdeMO DC lädt als seine Vorgänger, sondern auch über einige Funktionen mehr verfügt (zB. Tekna -> Ledersitze, Bose Sound, Around View Monitor 360 Grad Kamera etc.) kann man hier natürlich heute schon noch besser aussteigen, als ich es mit meinem Leaf, den ich weiterhin sehr zufrieden fahren werde, schon bin.




 

Ihr Stefan KOPEINIG
Geschäftsführer Charge and Go Solutions

Die letzten Beiträge

Charge and Nap – Unterkünfte mit Lademöglichkeiten finden

Wichtige Info vorab: In folgendem Blog-Artikel möchte ich ein Produkt unserer Firma Charge and Go Solutions vorstellen. Artikel solcher Art werden natürlich die Ausnahme bleiben, jedoch möchte ich die Gelegenheit nutzen und dieses Produkt, von dem wir überzeugt sind,...

Hyundai IONIQ Elektro – Testbericht

Liebe Leserinnen und Leser! Seit über einem Monat bin ich nun im Besitz des neuen Hyundai IONIQ Elektro in der mittleren Ausstattungsvariante (in Deutschland) Style. Gekauft habe ich das Fahrzeug beim Hyundai "Elektroautohaus" Sangl in Landsberg am Lech -...

ThunderStorm ist da (Renault ZOE Q90 Intens 41 kWh)

Liebe Leserinnen und Leser, so schnell vergehen also 3 Monate. Ursprünglich war der Liefertermin für meinen neuen Renault ZOE Q90 (das ist die Version mit 43 kW Lader, die es zB. in Frankreich oder Österreich gibt – nicht jedoch in Deutschland, wo ausschließlich das...

Renault ZOE Z.E. 40 Q90 Intens bestellt

Liebe Leserinnen und Leser, es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich die Dinge verändern. Vor etwas mehr als 3 Jahren wurden die ersten Renault ZOEs auf Österreichs Straßen gesichtet und seitdem hat sich verdammt viel getan. Bestandsaufnahme… Viele neue...

E-Rallye Pyhrn-Priel 2014 – Elektrische Schnitzeljagd

Am 13.09.2014 fand in Klaus an der Pyhrnbahn, Oberösterreich, bereits zum dritten Mal die jährlich stattfindende E-Rallye Pyhrn-Priel statt. Viele E-Mobilisten fanden sich auch heuer wieder mit ihren Elektrofahrzeugen beim Gasthof zur Kaiserin-Elisabeth ein und nahmen...

Mit dem ZOE Q210 nach Kroatien ans Meer

Vorgeschichte Vor einigen Wochen haben sich ein Freund (Username: BlueFlash) und ich uns unterhalten und wir kamen auf die Idee, ob wir nicht mal eine Reise nach Kroatien unternehmen wollen. Natürlich stimmte ich sofort zu. Die Reise sollte für uns beide gemeinsam von...

Das Elektroauto, der Whisky und ein kluger Mann …

Vor kurzem bin ich auf einige interessante Videos zum Thema Elektromobilität gestoßen. Und zwar handelt es sich dabei um einen Video-Blog auf YouTube, der im ersten Moment scheinbar nichts mit Elektromobilität zu tun hat. Bei genauerer Betrachtung fällt aber auf, dass...